Adam Portraiture Award of the Portrait Gallery of New Zealand

Freeman White nimmt am diesjährigen “Adam Portraiture Award of the Portrait Gallery of New Zealand” teil.

Freeman White hat eines seiner neuesten Werke “Portrait of Mara” eingereicht. 2006 belegte er den ersten Platz. Wir sind sehr gespannt!

Bilder Online!

Ein paar Fotos vom letzten REAL-Symposium im Schlosshotel Büherhöhe sind jetzt Online.
Es werden in kürze weitere folgen.

REAL Fotos und Gemälde 2009

REAL Video 2007

Vielen Dank an Simon Burgin

Willkommen

Flyer | REALIn einem Zeitalter, in dem die Welt sich immer schneller zu drehen scheint, die Kilometer zwischen den Kontinenten mit der Zunahme der Schnelligkeit ihrer Verkehrsmöglichkeiten zu schwinden scheinen, findet ein reger Austausch der Kulturen statt. Menschen kommunizieren immer stärker miteinander und tauschen so auch ihre kulturellen Eigenschaften und Gepflogenheiten aus. Einflüsse wandern von Kontinent zu Kontinent und hinterlassen ihre Spuren – in der Sprache, in der Küche, in der Musik, in vielen persönlichen Bereichen und auch in den bildenden Künsten.
Über die Jahrzehnte hinweg durchlebte die figurative Malerei eine intensive Wandlung. Von der hoch geschätzten Darstellungskunst in der Portraitmalerei, in der sie den Inbegriff Gesellschaftlichen Status’ und Ansehens verkörperte, entwickelte sie sich über die bürgerliche Darstellungen des Realismus hin zu einer Kunstgattung, die Jahre lang einen nahezu verstaubten Ruf hatte. Figurative Darstellungen sind jedoch zeitlos, ihre Darstellungspanne ist grenzenlos und sie sind in ihrem unerschöpflichen Repertoire ein wahrer Überlebenskünstler der Kunstwelt. Das menschliche Abbild hat den künstlerischen Menschen schon immer fasziniert. Die Formen des Körpers, die Spuren des Lebens, die sich auf und an ihm abzeichnen, der ureigene Ausdruck und die Individualität lassen die figurative Malerei stets zeitgenössisch sein. So wie der Lauf der Zeit die Dinge variieren lässt, unterwerfen Zeit, Licht und die menschliche Kommunikation während des Malprozesses das Bildnis einem steten Wandel und schenken ihm individuelle Lebendigkeit und einen Reichtum an unterschiedlichen Sichtweisen.

Drei Künstler aus drei unterschiedlichen Ländern und Erdteilen – Nordamerika, Neuseeland und Europa – präsentieren ihre Ergebnisse eines Zusammenspiels von Zeit, Ort, ihren Modellen und der eigenen Persönlichkeit und gewähren somit einen Einblick in ihre Sichtweise der figurativen Kunst. Nach einem erfolgreichen Start hierzulande im Jahre 2007 in Heidelberg ist dies nun das zweite große „Internationale Symposium für figurative Malerei“ in Deutschland. Wir danken dem Schlosshotel Bühlerhöhe für die Realisierung dieser facettenreichen und anregenden Ausstellung und wünschen den Besuchern eine interessante und erlebnisreiche Zeit.

Fatos Gashi – Initiator